Käsekuchen – ganz einfach!

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So, nach langer Pause habe ich endlich wieder Zeit für ein neues Rezept auf meinem Blog!
Ich kenne kaum jemanden, dem Käsekuchen nicht schmeckt, und so habe ich mich für ein Käsekuchenrezept entschieden, da dieses noch auf meinem Blog fehlt.
Ich bin ja der Meinung, dass man auch ohne Backmischung einen richtig leckeren Käsekuchen backen kann (bei diesem Thema scheiden sich die Geister in meiner Familie). Aus diesem Grund geht dieses Rezept an alle , die sich den Fertigbackmischungen widersetzen und einen super Käsekuchen genießen wollen (und an Scott, der mich neulich in der Uni ansprach, um mal einen Käsekuchen bei mir zu backen ;) ).

Nun aber ran an die Rührschüssel und los geht’s:

Zutaten:

Für den Boden:
220g Mehl
100g Zucker
90g Butter oder Margarine
1 Ei

Die Füllung:
500g Magerquark
250g Speisequark
200g Schmand
2 große Eier oder 3 kleine
300ml Milch
1 Pk. Vanillepuddingpulver (wer kein Vanillegeschmack mag, nimmt anstelle davon 2 EL Speisestärke)
120g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
etwas Zitronenschale, Vorsicht beim Dosieren! (Ich habe fertige aus einem Tütchen genommen, davon wirklich nur eine Prise).

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Die Backanleitung:

Die Zutaten für den Boden gut verkneten und in eine gefettete, runde Form füllen. Den Boden damit dünn bedecken, festdrücken und einen ca. 2-3cm hohen Rand ziehen.

Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für die Füllung zunächst den Quark, Schmand, Eier und Milch gut miteinander verrühren. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und alles zu einer homogenen Maser verarbeiten.
Diese wird nun in die vorbereitete Form gefüllt und vorsichtig in den Backofen gestellt.
Die gesamte Backzeit beträgt ca. 1 Stunde, jedoch sollte man, wenn man den Kuchen nicht so braun möchte, beim Erreichen der gewünschten Bräune eine Alufolie auf den Kuchen legen. Aus diesem Grund immer mal wieder nach dem Kuchen schauen, nicht dass er am Ende zu dunkel wird und nicht mehr schön aussieht.
Den Kuchen in der Form komplett auskühlen lassen und erst dann anschneiden.

(Noch eine kleine Bemerkung für diejenigen, die noch nie einen Käsekuchen gebacken haben:
Ist die Stunde Backzeit vorbei, wird der Kuchen beim Rausholen sehr schwabbelig sein. Das ist normal und darf so sein. Erst beim Erkalten wird die Masse fest, also kein Grund den Kuchen solange im Ofen zu lassen, bis er hart wird ;).)

Die Füllung ist natürlich beliebig erweiterbar, zum Beispiel mit Mandarinen oder Himbeeren.

Wer einen etwas kleineren Käsekuchen machen möchte, für den habe ich auch noch ein anderes Rezept auf diesem Blog:
RASPBERRY CREAM CHEESE PIE  (eine amerikanische Variante von unserem Käsekuchen)

und wer immer noch nicht genug Käsekuchen gebacken hat, der kann dieses Rezept ausprobieren:
FRUCHTIGER APRIKOSEN-HIMBEER-KÄSEKUCHEN

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